Die „Mörderischen Schwestern” lasen am 21. März böse Texte für einen guten Zweck.

Zugunsten der Opferschutzorganisation „Weißer Ring” wurden reihenweise unliebsame Männer literarisch ins Jenseits befördert.

Dafür hatten sich Britt Glaser, Brigitte Vollenberg, Talira Tal, Ute Heymann und Kerstin Lange originelle Geschichten einfallen lassen, ergänzt von den Gedichten Dirk Juschkats.

Bernd Fronemann und die anderen Aktiven vom „Weißen Ring” freuten sich über die Möglichkeit, ihre Tätigkeit vorstellen zu können. Zu ihr gehört auch die Sprechstunde im Gemeinschaftshaus an jedem ersten Freitag im Monat von 09–11 Uhr.